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| Vorname: | Daniel |
| Nachname: | Gander |
| Studientitel: | Dipl.-Ing. |
| Spitzname: | Jack |
| Geburtstag: | 22.05.1981 |
| Geburtsort: | Meran (Südtirol, Italien) |
| Wohnorte: | Graz (A), Prad am Stilfserjoch (I) |
| Staatsbürgerschaft: | italienische |
| Geschwister: | Manuela |
| Email: | »Mail@Me« |
ICQ: 93705678
Skype: jack_steel
MSN: g.jack@web.de
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Ich denke zu erwähnen, dass eine meiner Lieblingsfreizeitbeschäftigungen das Fotografieren ist, erübrigt sich nach einem kurzen Blick auf den Inhalt dieser Seite :-) Ich liebe Fotos und ich liebe es selbst welche zu machen. Bisher hat mich mein Hobby zwar weit mehr gekostet als eingebracht, aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt. Auf jeden Fall gehe ich seit der Entedeckung meiner Leidenschaft fürs Fotografieren mit offeneren Augen durchs Leben - was ja auch ganz praktisch sein kann :-)



v.l.n.r. eigentlich selbsterklärend, oder nicht? (© by Klaus Zacherl und Mathias König)

v.l.n.r. aktuelles Foto (Juli 2009) mit mir und Anja (© by Kai Fischer)
Dann bin ich natürlich noch in einem Alter wo man zwar schon an Zukunft und so denkt, aber immer noch jung genug ist um sich die Nächte mit dem Feiern um die Ohren zu schlagen. Ich gehe gerne fort, ich tanze gerne, ich hab einfach gern Spaß. Graz ist eine tolle Stadt zum fortgehen!





v.l.n.r. ähm Heimbar, als Möchtegern-Gitarrist mit Peida, in Dublin, wieder beim Luftgitarre spielen mit Kathi, in Valencia mit Herwig
Seit Februar 2007 versuche ich mich beim Salsa tanzen. Die Szene in Graz ist klein aber fein und die Leute die ich kennengelernt habe möchte ich nicht mehr missen - genausowenig wie die zahlreichen Abende in den Grazer Tanzlokalen oder bei der SalsaSail 2007 und Salsa Sol y Mar 2008 in Kroatien.



v.l.n.r. bei der SalsaSail 2007, beim Salsa und Bachata tanzen im iKU in Graz
Ich bin am 22. Mai 1981 in Meran in Südtirol als Sohn von Gander Alois und Gander Rosa Maria geboren. Über meine Kindheit weiß ich natürlich nicht mehr so viel. Ich weiß, dass ich viel Sport betrieben habe, aktiver Rennradfahrer und Skifahrer war und dabei auch einige Pokale gewonnen habe. 2 oder 3 Jahre lang habe ich Yoseikan Budo (Kampfsportart) gelernt, Volleyball, Tennis und noch einige andere Sportarten. Den Kindergarten und die Volksschule (5 Jahre) habe ich in meinem Heimatdorf Prad besucht, ebenso die Mittelschule (3 Jahre). Damit hatte ich die Pflichtschuljahre beendet und beschlossen eine technische Oberschule zu besuchen. Ich schloss zuerst das Biennium der Gewerbeoberschule in Schlanders ab und wechselte anschließend in die Oberschule für Geometer in Bozen. Dort musste ich zum ersten mal in einem Heim (Antonianum) wohnen. Ich fühlte mich im großen und ganzen wohl und machte viele gute, aber auch schlechte Erfahrungen. Schließlich habe ich im Jahr 2000 maturiert und durfte mich dann Geometer nennen.



v.l.n.r. als sportbegeistertes Kind, beim ersten Job, in der Freizeit als Jugendlicher
Lange hatte ich überlegt, ob ich studieren oder ins Berufsleben einsteigen sollte. Die Neugier und wohl auch eine Spur von Fernweh hat mich dann dazu bewogen es mit ersterem zu versuchen. Nachdem ich schon beim Verfassen meiner Maturafacharbeit über Geographische Informationssysteme und natürlich auch durch die Schulbildung viel Kontakt mit der Geodäsie hatte, entschloss ich mich, Vermessungswesen zu studieren. Dieses Studium wird in Italien nicht angeboten (auch der Studientitel wird nicht anerkannt) und es blieb Graz oder Wien zur Auswahl. Voller Zuversicht habe ich dann im Wintersemester 2000 mein Studium an der TU Graz begonnen. Dass ich alleine in die fremde, große (für einen Dorfbewohner) Stadt ging, hat mir damals eigentlich keine Sorgen gemacht. Wieder bin ich in ein Studentenheim (Schönbrunnheim) eingezogen, wo ich mich auch sofort sehr wohl gefühlt habe. Die Leute dort haben mich sehr offen aufgenommen, obwohl sie meinen Südtiroler Dialekt wohl am Anfang kaum verstanden haben. Die Bedenken, die ich hatte, es als Ausländer in einem Heim wohl nicht so leicht zu haben, trafen in keinster Weise zu.



v.l.n.r. in der Heimbar mit Freunden, als DJ beim Schönbrunheimfest, als Barkeeper mit Traxi in der Heimbar
Mein erstes Studienjahr überzeugte mich, die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Ich mochte die kleine aber feine Studienrichtung und hatte auch außerhalb der Uni viel Spaß mit meinen Heim- und Studienkollegen. Nach dem ersten Jahr wurde von einem Diplomstudium auf ein Bakkalaureat/Masterstudium (6+4 Semester) umgestellt, was etwas Lehrveranstaltungs-Wirbel in unseren Jahrgang brachte. Nach einem kurzen Schnuppereinzug in die Wohnung eines Studienkollegen zu Beginn des dritten Studienjahres bin ich wieder ins Heim zurückgekehrt und hab dort die restlichen Studienjahre auf A4 gewohnt.



v.l.n.r. beim Geodätenwochenende in Ungarn, Studienkollegen und ich, beim Feiern in der Heimbar
Am 13. Oktober 2006 hab ich mein Studium beendet und danach für knapp 2 Jahre am Institut für Ingenieurgeodäsie und Messsysteme an der TU Graz gearbeitet - was mir unglaublich Spaß gemacht hat. Mit Wehmut erinnere ich mich an die wunderbaren Tage am Rutschhang Gradenbach im Mölltal, mit meinem ehemaligen Arbeitskollegen Rudi, wo wir GPS Monitoringstationen für die Rutschhangüberwachung auf- und abgebaut haben.
Als Selbstverdiener bin ich natürlich auch aus dem Studentenheim ausgezogen und hab nun eine feine kleine Wohnung in Graz *freu*. Bisher kann ich mich über mein Arbeitsleben nicht beklagen, als Student hatte man zwar mehr Freizeit, aber trotzdem hatte man immer einen gewissen Druck "nächste Prüfung", "nächstes Projekt", "mit dem Studium fertig werden".



v.l.n.r. vor der Diplomprüfung, nach der Diplomprüfung, bei der Sponsion -> ich werde langsam seriös ;-)
94 Wörter| © Daniel Gander 2009 | Impressum |